Fahr­zeug­prä­sen­ta­ti­on: Viel Platz ist von Vor­teil

Trotz der zuneh­men­den Bedeu­tung des Inter­nets gilt im Auto­ver­kauf nach wie vor der Grund­satz: Ver­kau­fen lässt sich nur das, was das Auto­haus zei­gen kann. Kun­den wol­len neue Designs und Tech­nik sehen, hören, füh­len und erle­ben. Vie­le Auto­häu­ser legen daher gro­ßen Wert dar­auf, die Auto­mo­bi­le im Show­room ins rech­te Licht zu rücken. Doch mit dem Zube­hör tun sie sich schwer. Dabei bie­tet gera­de die­ses gute Mög­lich­kei­ten, Erträ­ge im Ver­kauf zu erwirt­schaf­ten. Wil­der Mar­ke­ting­ak­tio­nis­mus nutzt hier­bei nie­man­dem – weder dem Auto­haus, noch dem Kun­den. Bes­ser ist es, für das kom­plet­te Geschäfts­jahr einen Mar­ke­ting­plan auf­zu­stel­len. Dafür muss das zur Ver­fü­gung ste­hen­de Bud­get defi­niert wer­den. Neu­wa­gen­wer­bung gelingt, wenn sie die Bedürf­nis­se des ein­zel­nen poten­zi­el­len Kun­den genau trifft, ihn für die Mar­ke begeis­tern kann und Emo­tio­nen aus­löst. Man neh­me dazu das World Wide Web und ein wenig Elan.

Publi­ka­ti­on: kfz-betrieb (Print), Aus­ga­be 19, 8. Mai 2015, Sei­ten 47 bis 61.